Koordiniertes ÜbergangsmanagementDie Aufgabe des „Regionalen bedarfsgerechten Übergangsmanagements“ ist es, auf „Spannungen“ zwischen regionalen Bildungsangeboten und neuen sozialen Dynamiken und Übergängen, die das Leben der Menschen vor Ort prägen, so zu reagieren, dass niemand „verloren“ geht. Die Beratungs-, Förder- und Angebotsstrukturen beispielsweise am Übergang von der Schule in den Beruf oder in die Ausbildung werden möglichst optimal gestaltet und weiterzuentwickelt, damit mehr junge Menschen diesen Übergang erfolgreich meistern. Unterstützende Beratung und Netzwerkkoordination im Hinblick auf gelingende Umsetzung der Landesrichtlinie zur Berufsorientierung an allgemein bildenden und beruflichen Schulen des Ministeriums für Wissenschaft, Bildung und Kultur Mecklenburg-Vorpommern gehören ebenfalls zum Aufgabengebiet. Des Weiteren werden Managementmodelle zum Übergang Schule-Beruf/Arbeitswelt im Allgemeinen an allen Regionalen Schulen des Landkreises Vorpommern-Greifswald, unter besonderer Berücksichtigung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und anderen Benachteiligten, aufgebaut und koordiniert. ZielZiel ist es, dass mehr Schulabgängerinnen und Schulabgängern der direkte Einstieg in Ausbildung und Beruf gelingt und die regionalen Betriebe und Unternehmen optimistisch in die Zukunft blicken können. Maßnahmen◾Beratung und Unterstützung der regionalen Schulen und Förderschulen für eine gelingenden Umsetzung der Berufsorientierung nach der Landesverordnung zur Berufs- und Studienorientierung Ansprechpartnerin: |
| Autor: Binneberg-Hofmann Anne |
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