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Geförderte Projekte

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Geförderte Projekte im Landkreis

Unternehmen, Körperschaften oder Privatpersonen, die ihren Kapitalbedarf nicht durch Eigenfinanzierung oder Fremdfinanzierung decken können, erhalten unter bestimmten Voraussetzungen staatliche Hilfe. Diese Voraussetzungen sind in Förderprogrammen niedergelegt, in denen die persönlichen und sachlichen Förderbedingungen enthalten sind.

Kapitalengpässe bestehen insbesondere bei Unternehmensgründungen, Existenzgründungen, in strukturschwachen Räumen oder während Unternehmenskrisen. Fördermittel sind daher alternative Finanzierungsinstrumente zu Eigenkapital und Fremdkapital.

Es handelt sich um Zuwendungen oder Zweckzuwendungen aus dem Haushalt der öffentlichen Hand für juristische oder natürliche Personen, um bei diesen bestimmte politische oder wirtschaftliche Ziele zu erreichen.

Integrierter grenzüberschreitender Rettungsdienst Pomerania/Brandenburg (InGRiP)

Logo Interreg M-V/Brandenburg/Polska
Logo Interreg M-V/Brandenburg/Polska

Zintegrowane transgraniczne ratownictwo medyczne w Pomeranii/Brandenburgia

InGRiP wird gefördert durch das Kooperationsprogramm Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern | Brandenburg | Polen aus Mitteln der Europäischen Union des Fonds für Regionale Entwicklung »EFRE«

Allgemeines zum Projekt InGRiP

Das InGRiP-Projekt widmet sich der medizinischen Notfallversorgung der grenznah lebenden Bevölkerung auf beiden Seiten des Interreg V A Fördergebietes, sowie allen sich dort zeitweise aufhaltenden Menschen.

Seine Relevanz beruht einerseits auf einer steigenden Nachfrage nach medizinischer Notfallversorgung vor allem im ländlichen Raum aufgrund des demographischen Wandels. Andererseits zieht die gestiegene Mobilität der Bevölkerung in beide Richtungen mit kulturellem, wirtschaftlichem und touristischem Hintergrund die Notwendigkeit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auch auf medizinischem Gebiet nach sich.

Beiderseits der Grenze steigt derzeit nicht nur die Anzahl der medizinischen Notfälle von Patienten aus dem jeweils anderen Land, sondern auch der absolute Bedarf an medizinischer Notfallversorgung überhaupt. Die geringe Verflechtung der Gesundheitssysteme erfordert in Regionen, die durch ihre jeweilige Randlage schlecht bzw. sehr spät erreichbar sind, grundlegende Überlegungen.

Das Projekt geht auf diese Forderungen konkret ein und legt die Grundlagen für eine stufenweise Annäherung der beiden Notfallversorgungssysteme – zum nachhaltigen Nutzen der Bevölkerung auf beiden Seiten der Grenze.

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Projekt InGRiP skupia się na opiece w ramach ratownictwa medycznego nad mieszkańcami regionów przygranicznych po obu stronach obszaru wsparcia Interreg5a oraz osobami czasowy przebywającymi na tym obszarze.

Znaczenie tego projektu widoczne jest z jednej strony w rosnącym zapotrzebowaniu na opiekę w nagłych wypadkach w obszarach wiejskich, m.in. w wyniku zmian demograficznych. Z drugiej zaś strony zwiększona mobilności społeczeństwa w obu kierunkach w celach kulturowych, gospodarczych i turystycznych wymaga współpracy transgranicznej również w obszarze opieki medycznej.

Po obu stronach granicy wzrasta obecnie liczba nagłych wypadków, w których pacjentami są osoby kraju sąsiedniego, ale również całkowite zapotrzebowanie na opiekę w ramach ratownictwa medycznego. Obecność peryferyjnych regionów i związane z tym problemy takie jak wydłużone lub zbyt długie czasy dojazdu pogotowia przy jednoczesnych niewielkich powiązaniach systemów opieki zdrowotnej wymagają od władz zasadniczych przemyśleń.

Projekt ten jest konkretną odpowiedzią na te postulaty i wypracowuje podstawy dla stopniowego dostosowania obu systemów ratownictwa medycznego - dla trwałego pożytku społeczeństwa po obu stronach granicy.

Durchzuführende Projektmodule

  1. Analyse der Rechtsgrundlagen und Bedingungen zur Annäherung der boden- und luftgebundenen Rettungssysteme/ Analiza uwarunkowań prawnych i warunków dla ujednolicenia naziemnego i powietrznego systemu ratownictwa medycznego
  2. Interkulturelle fachspezifische Kommunikation/ Interkulturalna komunikacja specjalistyczna
  3. Infrastrukturentwicklung Luftrettung/ Stworzenie infrastruktury dla pogotowia lotniczego
  4. Simulationstraining und Anwendung/ Trening symulacyjny i jego zastosowanie
  5. Nachhaltigkeit einer integrierten grenzüberschreitenden Notfallversorgung im Fördergebiet Interreg 5a/ Trwałość ratownictwa transgranicznego w obszarze wsparcia Interreg Va

Rahmendaten zum Projekt

Projektlaufzeit/ Czas realizacji projektu 01.11.2017 – 30.10.2020 (3 Jahre)
Gesamt-Projektfinanzrahmen/ Ramy finansowe projektu 2,34 Mio. €
EU Projektförderung/ EU Dofinansowanie projektu 1,99 Mio. €
Zuwendungsgeber/ Źródło dofinansowania Kooperationsprogramm Interreg VA
Mecklenburg-Vorpommern | Brandenburg | Polen aus Mitteln der
Europäischen Union des Fonds für Regionale Entwicklung »EFRE«

Kontakt

Projektreferentin InGRiP LK VG
Kathrin Krügel
E-Mail: kathrin.kruegel@kreis-vg.de
Telefon: +49 3834 8760-2854

Landkreis Vorpommern-Greifswald
Eigenbetrieb Rettungsdienst
Pappelallee 1
17489 Greifswald

Projektwebseite
https://www.medizin.uni-greifswald.de/ingrip/de/home/

Bildergalerie

Neubau Mehrzwecksporthalle an der Beruflichen Schule Greifswald

Logo Europäische Fonds 2014-2020
Logo Europäische Fonds 2014-2020

Der Landkreis VG baut ab April 2019 in Greifswald an der Siemensallee eine neue Dreifeldersporthalle für die berufliche Schule.

Diese neue Sporthalle wird durch das Land Mecklenburg-Vorpommern zu 90 % aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" in Verbindung mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gemäß Infrastrukturrichtlinie gefördert.

Die aktuellen Rahmenbedingungen für den gemäß Lehrplan vorgeschriebenen Schulsport an der beruflichen Schule Greifswald sind mehr als unbefriedigend und nicht mehr tragbar. Hier sind Sanitäranlagen aus dem Anfang der 90er Jahre, keinerlei Wärmeisolierung, veraltete Bodenbeläge und fehlende Normgrößen von Spielflächen. Die zurzeit als Sporthalle genutzte Einrichtung entspricht in keiner Weise mehr den geforderten Standards.

Der Sporthallenneubau ist ein wichtiger Bestandteil des am Standort Greifswald zu entwickelnden Regionalen Berufsausbildungszentrums (RBB).

Der Landkreis VG strebt an, die berufliche Ausbildung in der Hansestadt Greifswald am Standort Siemensallee zu konzentrieren und damit die städtischen Standorte von drei auf einen Standort in der Siemensallee zu reduzieren. Das wird die Betriebs-, Unterhaltungs- und Verwaltungskosten deutlich reduzieren.

Die Zusammenführung der Ausbildungsbereiche an einem Schulkomplex ermöglicht eine Verbesserung der Schulorganisation und die optimale Auslastung der Kapazitäten. Es reduziert sich der Aufwand für die Organisation der schriftlichen und mündlichen Kommunikation zwischen den Standorten.

Zudem fallen Pendelzeiten der Lehrer zwischen den Schulgebäuden weg, was am Ende zu mehr Zeit für Unterrichtsvorbereitung und Schüler führt. Hiervon wird sich eine deutliche Qualitätsverbesserung in der Beruflichen Ausbildung am Standort Greifswald versprochen. Durch die Zusammenlegung erhöht sich die Anzahl der Schüler am Unterrichtsort in der Siemensallee.

Die geplante Hallengröße berücksichtigt diesen Bedarf. Durch die teilbare Dreifelderhalle können mehrere Schüler zugleich unterrichtet werden und die Anmietung zusätzlicher Hallenkapazitäten vermieden werden.

Die unmittelbare Nähe der Sporthalle zum Schulgebäude in der Siemensallee ermöglicht zudem eine optimale organisatorische Eingliederung des Schulsports in die Ausbildungspläne.

Quelle: Amt für Bau und Naturschutz | 60.3

Modernisierung/ Sanierung der Randow-Schule im Schulcampus Löcknitz

Logo_ELER_Unterstuetzung
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Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete

Inhalt der Förderung

Die Randow-Schule in Löcknitz ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt: geistige Entwicklung. Als fester Bestandteil der einzelnen Schulen am Schulcampus wurden für die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten Fördermittel vom Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern (anteilig 75 % der geplanten Gesamtkosten) gemäß der Richtlinie für die Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung (ILERL M-V) ausgereicht.

Der Zuwendungsbetrag beinhaltet Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER). Weiterhin wird das Vorhaben unter Beteiligung des Bundes im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" kofinanziert. Eine weitere Zuwendung des Landesförderinstitutes M-V in Höhe von 75 % der verbleibenden Eigenmittel des Landkreises V-G aus der Richtlinie für die Gewährung von Kofinanzierungshilfen soll die optimale Umsetzung des Projektes ermöglichen.

Mit der Modernisierung des Objektes soll eine Erweiterung des Bildungsangebotes für geistig gehandicapte Kinder in der Region realisiert werden. Durch die Schaffung moderner Unterrichts- und Therapieräume sowie die Umsetzung sicherheitstechnischer Vorgaben wird der Unterrichtsablauf deutlich verbessert. Das Hauptgebäude der eingeschossigen Schule wird grundlegend saniert.

Mit der feierlichen Grundsteinlegung am 07.10.2019 startete die Errichtung des Erweiterungsbaus. Die Bildungsministerin, Frau Martin, der Innenminister, Herr Caffier, sowie der Landrat befüllten die Kassette. Gemeinsam mit weiteren Vertretern der Politik und geladenen Gästen wurde der Wunsch der Schulleitung auf ein gutes Gelingen bekräftigt. Link zum Video.

Geplant ist die Fertigstellung des Objektes zum Schuljahresbeginn 2020/21.

Ziel der Förderung

Förderung der lokalen Entwicklung in ländlichen Gebieten

Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept

Klimaschutz braucht Kommunen

Klimaschutz ist für Kommunen nicht nur eine Herausforderung, sondern bietet auch Chancen: Kommunen, die heute in den Klimaschutz investieren, senken beispielsweise ihre Energiekosten in Schulen, Sporthallen oder Rathäusern und entlasten so langfristig ihren Finanzhaushalt. Im Rahmen der Kommunalrichtlinie wird beispielsweise die Sanierung von Innen- und Hallenbeleuchtungen gefördert.

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald wird in den kommenden zwölf Monaten ein Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept erarbeiten. Er leistet damit den lokalen Beitrag zu entsprechenden Plänen, die auf Landes- und Bundesebene vorgelegt werden sollen ... weiterlesen

 

Konzept gefördert durch:

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