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Landkreis Vorpommern-Greifswald

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Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld - Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten.

Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen.

Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Link zur Website der Nationalen Klimaschutzinitiative  

KSI: Aerobe In-Situ-Stabilisierung der Deponie Neppermin

BMWK_NKI_Gefoerdert_RGB_DE_2022_quer__Machbarkeitsstudie Siedlungsabfalldeponie Neppermin und Blumenthal
BMWK_NKI_Gefoerdert_RGB_DE_2022_quer__Machbarkeitsstudie Siedlungsabfalldeponie Neppermin und Blumenthal

Vorhaben: Aerobe In-Situ-Stabilisierung der Deponie Neppermin

Förderkennzeichen: 67K33225

Vorhabensbeschreibung: Um künftig die Treibhausgasemissionen deutlich zu minimieren, soll für die Deponie Neppermin eine Saugbelüftung in Form einer kontrollierten Übersaugung vorgesehen werden. Hierbei wird die Entgasungsrate derart erhöht, dass neben der Erfassung eines deutlich höheren Deponiegaspotentials als bisher gleichfalls gezielt / kontrolliert Luftsauerstoff in den Deponiekörper eingetragen wird. Dies führt insgesamt zu einer signifikanten Erhöhung des Erfassungsgrades als auch zu einer deutlichen Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Durch den hiermit verbundenen gezielten und kontrollierten Eintrag von Luftsauerstoff in den Deponiekörper werden schließlich Aerobisierungsprozesse des Inventars initiiert, wodurch der Deponiekörper letztlich nachhaltig stabilisiert wird. Diese Herangehensweise erlaubt es, die Emissionen von schadlichen Treibhausgasen im Vergleich zur klassischen Besaugung / Deponieentgasung signifikant zu reduzieren. Ein weiterer Effekt, der hierdurch erzielt wird, ist eine deutliche Verkürzung der aktiven Deponiegaserfassung und -entsorgung, was nicht zuletzt auch zu einer deutlichen Verkürzung der Nachsorgezeit beitragt. Zur Umsetzung der zuvor beschriebenen Herangehensweise ist die Errichtung einer RTO-Anlage vorgesehen, welche in das bestehende System der Deponieentgasung eingebunden werden soll. Hierdurch werden Synergieeffekte auf Grund der Nachnutzung des iiberwiegenden Teils der vorhandenen Infrastruktur erzielt. Neben der Errichtung einer RTO-Anlage sind gleichermaßen Ertüchtigungs- und Umbaumaßnahmen vorgesehen, um eine sichere und optimale kontrollierte Übersaugung durchführen zu können.

Bewilligungszeitraum: 01.02.2026 bis 31.07.2027

Beteiligte Partner:

KSI: Aerobe In-Situ-Stabilisierung der Deponie Blumenthal

BMWK_NKI_Gefoerdert_RGB_DE_2022_quer__Machbarkeitsstudie Siedlungsabfalldeponie Neppermin und Blumenthal
BMWK_NKI_Gefoerdert_RGB_DE_2022_quer__Machbarkeitsstudie Siedlungsabfalldeponie Neppermin und Blumenthal

Vorhaben: Aerobe In-Situ-Stabilisierung der Deponie Blumenthal

Förderkennzeichen: 67K33226

Vorhabensbeschreibung: Um künftig die Treibhausgasemissionen deutlich zu minimieren, soll für die Deponie Blumenthal eine  Saugbelüftung in Form einer kontrollierten Übersaugung vorgesehen werden. Hierbei wird die Entgasungsrate derart erhöht, dass neben der Erfassung eines deutlich höheren Deponiegaspotentials als bisher gleichfalls gezielt / kontrolliert Luftsauerstoff in den Deponiekörper eingetragen wird. Dies führt insgesamt zu einer signifikanten Erhöhung des Erfassungsgrades als auch zu einer deutlichen Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Durch den hiermit verbundenen gezielten und kontrollierten Eintrag von Luftsauerstoff in den Deponiekörper werden schließlich Aerobisierungsprozesse des Inventars initiiert, wodurch der Deponiekörper letztlich nachhaltig stabilisiert wird. Diese Herangehensweise erlaubt es, die Emissionen von schadlichen Treibhausgasen im Vergleich zur klassischen Besaugung / Deponieentgasung signifikant zu reduzieren. Ein weiterer Effekt, der hierdurch erzielt wird, ist eine deutliche Verkürzung der aktiven Deponiegaserfassung und -entsorgung, was nicht zuletzt auch zu einer deutlichen Verkürzung der Nachsorgezeit beitragt. Zur Umsetzung der zuvor beschriebenen Herangehensweise ist die Errichtung einer RTO-Anlage vorgesehen, welche in das bestehende System der Deponieentgasung eingebunden werden soll. Hierdurch werden Synergieeffekte auf Grund der Nachnutzung des iiberwiegenden Teils der vorhandenen Infrastruktur erzielt. Neben der Errichtung einer RTO-Anlage sind gleichermaßen Ertüchtigungs- und Umbaumaßnahmen vorgesehen, um eine sichere und optimale kontrollierte Übersaugung durchführen zu können.

Bewilligungszeitraum: 01.02.2026 bis 31.07.2027

Beteiligte Partner: 

KSI: Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Siedlungsabfalldeponie Neppermin

BMWK_NKI_Gefoerdert_RGB_DE_2022_quer__Machbarkeitsstudie Siedlungsabfalldeponie Neppermin und Blumenthal
BMWK_NKI_Gefoerdert_RGB_DE_2022_quer__Machbarkeitsstudie Siedlungsabfalldeponie Neppermin und Blumenthal

Vorhaben: Machbarkeitsstudie zur in-situ Stabilisierung der Siedlungsabfalldeponie Neppermin zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen

Förderkennzeichen: 67K23762

Vorhabensbeschreibung: Um künftig die Treibhausgasemissionen deutlich zu minimieren, soll für die Siedlungsabfalldeponie Neppermin eine Konzeption/Strategie erarbeitet werden, wie eine Deponiegaserfassung und -behandlung künftig erfolgen soll. Hierzu soll insbesondere die Erhöhung des Erfassungsgrades und eine gezielte, kontrollierte und kontinuierliche Übersaugung durchgeführt werden. Hierdurch wird kontrolliert Luftsauerstoff in den Deponiekörper eingesaugt, welcher letztlich dazu beiträgt eine Aerobisierung des Inventars zu erreichen und den Deponiekörper zu stabilisieren. Diese Herangehensweise erlaubt die Emissionen von schädlichen Treibhausgasen im Vergleich zur klassischen Deponieentgasung signifikant zu reduzieren. Ein weiterer Effekt, der hierdurch erzielt wird, ist eine deutliche Verkürzung der aktiven Deponiegaserfassung/ -entsorgung, was nicht zuletzt auch zu einer deutlichen Verkürzung der Nachsorgezeit beiträgt. Die Potentialanalyse als wesentlicher Bestandteil der Machbarkeitsstudie wird auf Grundlage der Deponiegasprognose und einer Gegenüberstellung der Weiterführung des bisherigen Entgasungsbetriebes mit dem als Ziel formulierten modifizierten Entgasungsbetriebs durchgeführt. Hierzu soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht werden, wie hoch das Einsparpotential von schädlichen Treibhausgasemissionen auf der Deponie ist, um sich wirksam an den Zielen der Bundesregierung zur Minimierung der Treibhausgasemissionen zu beteiligen.

Bewilligungszeitraums: 01.04.2024 bis 31.03.2025

KSI: Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Siedlungsabfalldeponie Blumenthal

BMWK_NKI_Gefoerdert_RGB_DE_2022_quer__Machbarkeitsstudie Siedlungsabfalldeponie Neppermin und Blumenthal
BMWK_NKI_Gefoerdert_RGB_DE_2022_quer__Machbarkeitsstudie Siedlungsabfalldeponie Neppermin und Blumenthal

Vorhaben: Machbarkeitsstudie zur in-situ Stabilisierung der Siedlungsabfalldeponie Blumenthal zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen

Förderkennzeichen: 67K23760

Vorhabensbeschreibung: Um künftig die Treibhausgasemissionen deutlich zu minimieren, soll für die Siedlungsabfalldeponie Blumenthal eine Konzeption/Strategie erarbeitet werden, wie eine Deponiegaserfassung und -behandlung künftig erfolgen soll. Hierzu soll insbesondere die Erhöhung des Erfassungsgrades und eine gezielte, kontrollierte und kontinuierliche Übersaugung durchgeführt werden. Hierdurch wird kontrolliert Luftsauerstoff in den Deponiekörper eingesaugt, welcher letztlich dazu beiträgt eine Aerobisierung des Inventars zu erreichen und den Deponiekörper zu stabilisieren. Diese Herangehensweise erlaubt die Emissionen von schädlichen Treibhausgasen im Vergleich zur klassischen Deponieentgasung signifikant zu reduzieren. Ein weiterer Effekt, der hierdurch erzielt wird, ist eine deutliche Verkürzung der aktiven Deponiegaserfassung/ -entsorgung, was nicht zuletzt auch zu einer deutlichen Verkürzung der Nachsorgezeit beiträgt. Die Potentialanalyse als wesentlicher Bestandteil der Machbarkeitsstudie wird auf Grundlage der Deponiegasprognose und einer Gegenüberstellung der Weiterführung des bisherigen Entgasungsbetriebes mit dem als Ziel formulierten modifizierten Entgasungsbetriebs durchgeführt. Hierzu soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht werden, wie hoch das Einsparpotential von schädlichen Treibhausgasemissionen auf der Deponie ist, um sich wirksam an den Zielen der Bundesregierung zur Minimierung der Treibhausgasemissionen zu beteiligen.

Bewilligungszeitraum: 01.04.2024 bis 31.03.2025