Nicht auskömmliche Finanzierung zwingt Kreis mit seinen Leistungserbringern Angebote bei der Sozialberatung im Jahr 2021 zu reduzierenVerwaltung und beratende Organisationen hoffen auf mehr Geld vom Land Im Landkreis Vorpommern-Greifswald stehen im kommenden Jahr aufgrund geringerer Mittel vom Land Einschnitte beim bislang vielfältigen Angebot in der sozialen Beratung an. Mit dem 31.12.2020 endet das dreijährige Modellprojekt zur Neugestaltung der Beratungslandschaft im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Um die soziale Beratungstätigkeit bis zum Wirksamwerden des zweiten Teils des Wohlfahrtsfinanzierungs- und Transparenzgesetzes am 1.1.2022 zu gewährleisten, erfolgt eine Sondervereinbarung zwischen dem Land Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis. Der Landkreis Vorpommern-Greifswald versteht sich dabei im Schulterschluss mit den acht Leistungserbringern und hofft auf ein positives Signal des Sozialministeriums, um den Menschen in Vorpommern-Greifswald auch weiterhin eine adäquate Beratung anbieten zu können. |
| 11.12.2020 |
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