Achtsam Morden
Krimikomödie nach dem Roman von Karsten Dusse
Krimikomödie nach dem Roman von Karsten Dusse
Ein leeres Versprechen, große Träume und ein Spiel, das immer größer wird: Auf der Bühne nimmt die Entdeckung Amerikas Gestalt an. Christoph Kolumbus verspricht Gold und Ruhm, ringt um Unterstützung und treibt seine Mannschaft hinaus aufs offene Meer. Hoffnung und Zweifel liegen dabei dicht beieinander jeder Schritt nach vorne könnte ebenso gut der Anfang vom Scheitern sein.
Die Reise wird zum Drahtseilakt. Angst, Hunger und Misstrauen wachsen, doch das Spiel darf nicht abbrechen. Als endlich Land in Sicht kommt, scheint der Triumph greifbar nah. Doch die Wirklichkeit entzieht sich den Erwartungen. Aus der großen Entdeckung wird ein unruhiges Schauspiel, in dem Macht, Gier und Selbsttäuschung die Rollen übernehmen und der vermeintliche Sieg einen bitteren Beigeschmack bekommt.
Frau Gärtner hat nur noch den einen Wunsch: Sie will sterben! Ihr geliebter Ehemann ist vor Jahren an Krebs gestorben und ohnehin macht das Leben keinen Sinn mehr für sie. Ein Medikament, welches es ihr erlaubt, selbstbestimmt in den Tod zu gehen, wird verwehrt.
Jetzt soll vor dem Ethikrat grundsätzlich über ihren Fall entschieden werden. Juristische, medizinische und theologische Sachverständige streiten leidenschaftlich über die Frage: Hat der Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Dürfen Ärzt*innen beim Suizid helfen? Und wem gehört eigentlich unser Leben? Uns? Dem Staat? Gott?
Wie wollen wir leben? Und wie wollen wir sterben? Der Wunsch, in vertrauter Umgebung schmerzfrei aus der Welt zu scheiden wir alle kennen ihn. Doch wie oft geht er in Erfüllung? Was dürfen wir hoffen?
Wir wollen in Würde sterben. Aber Krankheiten, Unfälle, Kriege, Hunger, Verzweiflung biologische oder äußere Anlässe können uns die Würde, die wir für die letzten Stunden erhoffen, nehmen. Was aber wäre, wenn wir selbst über das Ende unseres Lebens entscheiden könnten?
Krimikomödie nach dem Roman von Karsten Dusse
Um seine Ehe zu stabilisieren und den wachsenden Druck zwischen Kanzlei, Familie und fragwürdigen Mandanten zu bewältigen, gerät Strafverteidiger Björn Diemel zunehmend in ein Geflecht aus beruflichen Erwartungen und moralischen Zumutungen. Die neu verordnete Achtsamkeitstherapie soll Abhilfe schaffen und ihn zu einem achtsamer geführten Alltag anleiten. Doch während Diemel versucht, die gewonnenen Einsichten konsequent umzusetzen, kollidiert die ruhige Welt der Meditationsübungen mit den unberechenbaren Dynamiken des organisierten Verbrechens, dem er sich beruflich kaum entziehen kann.
Was als Versuch beginnt, Ordnung in ein überlastetes Berufs- und Privatleben zu bringen, entwickelt sich zu einer erstaunlichen, manchmal erschreckend folgerichtigen Anwendung von Achtsamkeitsprinzipien in Situationen, für die sie ursprünglich kaum gedacht waren. Zwischen Ratgeberliteratur, kriminellen Geschäftsstrukturen und einer sich rasant verdichtenden Ereigniskette entsteht ein schwarzhumoriger Spannungsraum, in dem Gelassenheit plötzlich zu einer scharf geschliffenen Waffe wird.
Romeo und Julia leben - und streiten.
Was, wenn die tragischste Liebesgeschichte aller Zeiten gar kein tragisches Ende gehabt hätte?
Das berühmteste Paar der Weltliteratur findet sich nicht tot in Verona, sondern lebendig in einem bürgerlichen Alltag, Jahrzehnte nach ihrem vermeintlich tragischen Ende wieder.
Romeo ist ein müder Beamter, Julia eine frustrierte Ehefrau, und Tochter Lucretia bringt frischen Wind und reichlich Chaos in die verstaubte Ehe. Doch dann taucht auch noch William Shakespeare höchstpersönlich auf, um sich über den eigenwilligen Fortgang seines Stücks zu beschweren
Ein spritziger Schlagabtausch über Liebe, Alltag und Ehewahnsinn.
Frau Gärtner hat nur noch den einen Wunsch: Sie will sterben! Ihr geliebter Ehemann ist vor Jahren an Krebs gestorben und ohnehin macht das Leben keinen Sinn mehr für sie. Ein Medikament, welches es ihr erlaubt, selbstbestimmt in den Tod zu gehen, wird verwehrt.
Jetzt soll vor dem Ethikrat grundsätzlich über ihren Fall entschieden werden. Juristische, medizinische und theologische Sachverständige streiten leidenschaftlich über die Frage: Hat der Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Dürfen Ärzt*innen beim Suizid helfen? Und wem gehört eigentlich unser Leben? Uns? Dem Staat? Gott?
Wie wollen wir leben? Und wie wollen wir sterben? Der Wunsch, in vertrauter Umgebung schmerzfrei aus der Welt zu scheiden wir alle kennen ihn. Doch wie oft geht er in Erfüllung? Was dürfen wir hoffen?
Wir wollen in Würde sterben. Aber Krankheiten, Unfälle, Kriege, Hunger, Verzweiflung biologische oder äußere Anlässe können uns die Würde, die wir für die letzten Stunden erhoffen, nehmen. Was aber wäre, wenn wir selbst über das Ende unseres Lebens entscheiden könnten?
Wenn die Tage kürzer werden und der Herbst seine gemütliche Seite zeigt, ist die perfekte Zeit für gute Geschichten. Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Anklam laden wir Sie und Euch zu inspirierenden Lese-Abenden voller spannender Geschichten und schöner Begegnungen ein. In unserer Theater-Kneipe stellen wir Bücher vor, welche die Stadtbibliothek uns ans Herz legen möchte und die man sich dort natürlich auch ausleihen kann. Die Themen der Lesungen werden immer wieder wechseln. Kriminell geht es in den ersten drei Lesungen zur Sache. Torsten Schemmel liest an drei Abenden aus regionalen Krimis vor. Zudem erfahren wir auch etwas zu den Autor*innen. Am Ende der Lesung wird es dann mit einer wärmenden Suppe richtig gemütlich.
Ein leeres Versprechen, große Träume und ein Spiel, das immer größer wird: Auf der Bühne nimmt die Entdeckung Amerikas Gestalt an. Christoph Kolumbus verspricht Gold und Ruhm, ringt um Unterstützung und treibt seine Mannschaft hinaus aufs offene Meer. Hoffnung und Zweifel liegen dabei dicht beieinander jeder Schritt nach vorne könnte ebenso gut der Anfang vom Scheitern sein.
Die Reise wird zum Drahtseilakt. Angst, Hunger und Misstrauen wachsen, doch das Spiel darf nicht abbrechen. Als endlich Land in Sicht kommt, scheint der Triumph greifbar nah. Doch die Wirklichkeit entzieht sich den Erwartungen. Aus der großen Entdeckung wird ein unruhiges Schauspiel, in dem Macht, Gier und Selbsttäuschung die Rollen übernehmen und der vermeintliche Sieg einen bitteren Beigeschmack bekommt.
Ein Theaterstück gespielt von Kindern für Kinder
Märchen nach Hans Christian Andersen
Fast uneigennützig wirft sich der Kaiser in immer neue Gewänder, um seinem Volk etwas Schönes präsentieren zu können. Aber Prinzessin Sophie findet, dass man das Geld wesentlich besser investieren könnte, zum Beispiel in Bildung. So heckt sie mithilfe des Praktikanten Jacob einen Plan aus, um ihren Vater auf den richtigen Pfad zu führen und ganz nebenbei die Loyalität seines Ministers auf die Probe zu stellen.
Wenn die Tage kürzer werden und der Herbst seine gemütliche Seite zeigt, ist die perfekte Zeit für gute Geschichten. Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Anklam laden wir Sie und Euch zu inspirierenden Lese-Abenden voller spannender Geschichten und schöner Begegnungen ein. In unserer Theater-Kneipe stellen wir Bücher vor, welche die Stadtbibliothek uns ans Herz legen möchte und die man sich dort natürlich auch ausleihen kann. Die Themen der Lesungen werden immer wieder wechseln. Kriminell geht es in den ersten drei Lesungen zur Sache. Torsten Schemmel liest an drei Abenden aus regionalen Krimis vor. Zudem erfahren wir auch etwas zu den Autor*innen. Am Ende der Lesung wird es dann mit einer wärmenden Suppe richtig gemütlich.
nach Broadway-Melodie 1492 von Jura Soyfer
Ein leeres Versprechen, große Träume und ein Spiel, das immer größer wird: Auf der Bühne nimmt die Entdeckung Amerikas Gestalt an. Christoph Kolumbus verspricht Gold und Ruhm, ringt um Unterstützung und treibt seine Mannschaft hinaus aufs offene Meer. Hoffnung und Zweifel liegen dabei dicht beieinander jeder Schritt nach vorne könnte ebenso gut der Anfang vom Scheitern sein.
Die Reise wird zum Drahtseilakt. Angst, Hunger und Misstrauen wachsen, doch das Spiel darf nicht abbrechen. Als endlich Land in Sicht kommt, scheint der Triumph greifbar nah. Doch die Wirklichkeit entzieht sich den Erwartungen. Aus der großen Entdeckung wird ein unruhiges Schauspiel, in dem Macht, Gier und Selbsttäuschung die Rollen übernehmen und der vermeintliche Sieg einen bitteren Beigeschmack bekommt.