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17.12.202219:30 bis 22:00 Uhr

Hamlet

Tragödie von William Shakespeare
Etwas ist faul im Staate Dänemark! Seit Claudius den Thron bestieg, regiert die Heuchelei. Während sich Hamlet anfangs noch in Diplomatie übt, bestätigt ihm der Geist seines Vaters, was er schon längst ahnt: Sein Onkel gelang durch Brudermord an die Macht und auch seine Mutter ist in die Tat verwickelt. Hamlet will das ganze verlogene Regime stürzen - er schwört Rache. Öffentlich klagt Hamlet die Schuldigen in einem entlarvenden Schauspiel, gehüllt in den Anschein des eigenen Wahnsinns, an. Doch als die Gelegenheit zum Mord da ist, tötet er den Falschen. Hat der junge Hamlet die Kraft, diese Aufgabe zu schultern? Ergibt es Sinn, sich aufzulehnen und an bessere Verhältnisse nach einem Umsturz zu glauben? Oder bleibt ihm allein, diese aus den Fugen geratene Welt geduldig zu ertragen? Claudius setzt zum Gegenschlag an. Seine Intrige trifft jedoch nicht bloß Hamlet, sondern löscht das gesamte dänische Königsgeschlecht aus. Durch den inneren Kampf geschwächt, fällt Dänemark an eine fremde Macht.

Das wohl berühmteste Theaterstück der Welt ist Politthriller, Psychodrama und Familientragödie zugleich. So greift jede Epoche ihre eigene Aspekte aus dem Stoff heraus. Heute stellen innere Spaltung und äußere Konflikte die Gesellschaften vor die Zerreißprobe. Einst gefestigte Werteorientierungen brechen zusammen, vermeintlich stabile gesellschaftliche Strukturen geraten ins Wanken. Shakespeares Meisterwerk erweist vor diesem Hintergrund ein weiteres Mal seine Modernität.


Regie: Alejandro Quintana
Ausstattung: Andrea Eisensee
Choreografie: Anika Laß
Kampfchoreografie: Tibor Oltyán
es spielen: Bozena Bjarsch, Ernest Bruno, Tabea Günther, Tom Herzog, Lilly Roitsch, Caroline Röher, Gregor Scheil, Maximilian Sterba, Martha Tham, Sam Robyn Winter



Länge: ca. 120min (+20min Pause)
Altersempfehlung: ab 12 Jahren







27.12.202219:30 bis 22:00 Uhr

Hamlet

Tragödie von William Shakespeare
Etwas ist faul im Staate Dänemark! Seit Claudius den Thron bestieg, regiert die Heuchelei. Während sich Hamlet anfangs noch in Diplomatie übt, bestätigt ihm der Geist seines Vaters, was er schon längst ahnt: Sein Onkel gelang durch Brudermord an die Macht und auch seine Mutter ist in die Tat verwickelt. Hamlet will das ganze verlogene Regime stürzen - er schwört Rache. Öffentlich klagt Hamlet die Schuldigen in einem entlarvenden Schauspiel, gehüllt in den Anschein des eigenen Wahnsinns, an. Doch als die Gelegenheit zum Mord da ist, tötet er den Falschen. Hat der junge Hamlet die Kraft, diese Aufgabe zu schultern? Ergibt es Sinn, sich aufzulehnen und an bessere Verhältnisse nach einem Umsturz zu glauben? Oder bleibt ihm allein, diese aus den Fugen geratene Welt geduldig zu ertragen? Claudius setzt zum Gegenschlag an. Seine Intrige trifft jedoch nicht bloß Hamlet, sondern löscht das gesamte dänische Königsgeschlecht aus. Durch den inneren Kampf geschwächt, fällt Dänemark an eine fremde Macht.

Das wohl berühmteste Theaterstück der Welt ist Politthriller, Psychodrama und Familientragödie zugleich. So greift jede Epoche ihre eigene Aspekte aus dem Stoff heraus. Heute stellen innere Spaltung und äußere Konflikte die Gesellschaften vor die Zerreißprobe. Einst gefestigte Werteorientierungen brechen zusammen, vermeintlich stabile gesellschaftliche Strukturen geraten ins Wanken. Shakespeares Meisterwerk erweist vor diesem Hintergrund ein weiteres Mal seine Modernität.


Regie: Alejandro Quintana
Ausstattung: Andrea Eisensee
Choreografie: Anika Laß
Kampfchoreografie: Tibor Oltyán
es spielen: Bozena Bjarsch, Ernest Bruno, Tabea Günther, Tom Herzog, Lilly Roitsch, Caroline Röher, Gregor Scheil, Maximilian Sterba, Martha Tham, Sam Robyn Winter



Länge: ca. 120min (+20min Pause)
Altersempfehlung: ab 12 Jahren