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07.10.2024

Erster Spatenstich für den Um- und Ausbau des Radweges an der Kreisstraße VG 13 Klein Kiesow - Groß Kiesow

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich hat heute (07.10.2024) der Um- und Ausbau des straßenbegleitenden Radweges an der VG 13 Klein Kiesow - Groß Kiesow begonnen.

Die geplante Ausbauteilstrecke beträgt ca. 1100 Meter, beginnt in der Ortslage Klein Kiesow und geht bis zum Ortseingang Groß Kiesow. 

Foto (v.l.n.r.): Arne Tschierschke (Strabag AG), Jürgen Herrmann (Bürgermeister Gemeinde Groß Kiesow, Jan Schnürle (Ingenieurbüro Bautechnik Wolgast), Udo Schönherr (LK VG), Landrat Michael Sack
Foto (v.l.n.r.): Arne Tschierschke (Strabag AG), Jürgen Herrmann (Bürgermeister Gemeinde Groß Kiesow, Jan Schnürle (Ingenieurbüro Bautechnik Wolgast), Udo Schönherr (LK VG), Landrat Michael Sack

Grund für den Um- und Ausbau ist der mangelhafte Zustand des jetzt vorhandenen Radweges. Dieser entspricht nicht mehr den aktuell gültigen Richtlinien und den verkehrstechnischen Anforderungen. Die vorhandenen Mängel des Radweges werden nunmehr behoben und somit die Akzeptanz und Attraktivität des Radweges gesteigert. Mit der Sanierung soll dieser Radwegabschnitt dann wieder uneingeschränkt und ohne Gefahren für den Alltags-, Freizeit-, und Schülerverkehr genutzt werden können. 

Erster Spatenstich für den Um- und Ausbau des Radweges an der Kreisstraße VG 13 Klein Kiesow - Groß Kiesow_Foto 2
Erster Spatenstich für den Um- und Ausbau des Radweges an der Kreisstraße VG 13 Klein Kiesow - Groß Kiesow_Foto 2

Es ist geplant, die bestehende ungebundene Tragschicht, die mehrfach mit Sand/Splitt-Schotter-Gemischen profiliert und ausgebessert wurde, in eine neu herzustellende zweischichtige Asphaltbefestigung mit einer neuen Radwegbreite von 2,50 Meter umzubauen. Hierzu wird die Oberbodenschicht mit Grasnarbe entfernt und mit einer zusätzlichen Schottertragschicht und einem Asphaltaufbau ersetzt. Vorteile einer Asphaltbefestigung sind ein geringerer Wartungs- und Instandsetzungsaufwand gegenüber einer Pflasterdecke. Eine gleichmäßige Asphaltdecke weist zudem einen höheren Fahrkomfort auf und der Unkraut- bzw. Grasbewuchs wird minimiert, da keine Fugen vorhanden sind.

Die geplante Bauzeit beträgt voraussichtlich zwei Monate. Der Streckenabschnitt des Radweges soll dann im Dezember 2024 fertig sein. Die Kosten belaufen sich auf 600.000 Euro. 90 Prozent davon werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern mit Mitteln des Bundes gemäß der Radverkehrsinfrastrukturförderrichtlinie (RadFörderRL M-V) zur Unterstützung des Ausbaus der Radwegeinfrastruktur gefördert.

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