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10.04.2026

Bau der Rettungswache in Albinshof schreitet voran

Fortschritt beim Bau der Rettungswache in Albinshof: Mit der heutigen Grundsteinlegung (10.04.2026) wurde ein wichtiger Schritt im Bauprozess gemacht. 

Bau der Rettungswache in Albinshof schreitet voran_Foto 1
Bau der Rettungswache in Albinshof schreitet voran_Foto 1

Der Neubau trägt zur weiteren Verbesserung der rettungsdienstlichen Versorgung im Landkreis, insbesondere im Anklamer Umland, bei. Auch die Arbeitsqualität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst wird durch das neue Gebäude verbessert.

„Die heutige Grundsteinlegung ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg, die medizinische Versorgung in den ländlichen Gebieten auch in Zukunft in hoher Qualität zu gewährleisten“, betont Landrat Michael Sack. „Ein gut funktionierender und leistungsstarker Rettungsdienst ist für alle Menschen im Landkreis von großer Bedeutung. Ebenso wichtig ist, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst bestmögliche Arbeitsbedingungen erhalten.“

Hannes Meyer (Planungsbüro A&S GmbH), Fred Müller (Hoch + Tiefbau Neubrandenburg GmbH), Elke Quandt (Kreistagsmitglied), Jeannette von Busse (Kreistagsmitglied), Landrat Michael Sack, Marcel Falk (Landtagsabgeordneter und Kreistagsmitglied), Mirko Kagemann (Geschäftsführer ASB Regionalverband Vorpommern-Greifswald e.V.), Dietger Wille  (2. Stellvertretender Landrat und Beigeordneter),  Bürgermeister Maik Stegemann
Hannes Meyer (Planungsbüro A&S GmbH), Fred Müller (Hoch + Tiefbau Neubrandenburg GmbH), Elke Quandt (Kreistagsmitglied), Jeannette von Busse (Kreistagsmitglied), Landrat Michael Sack, Marcel Falk (Landtagsabgeordneter und Kreistagsmitglied), Mirko Kagemann (Geschäftsführer ASB Regionalverband Vorpommern-Greifswald e.V.), Dietger Wille (2. Stellvertretender Landrat und Beigeordneter), Bürgermeister Maik Stegemann

In der neuen Rettungswache werden unter anderem moderne Umkleide- und Aufenthaltsräume, ein modernes medizinisches Lager und Stellplätze für die Rettungsfahrzeuge in einer Fahrzeughalle vorhanden sein. Zusätzlich wird das Gebäude mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, welche den für den Betrieb notwendigen Strom liefert und darüber hinaus die temporäre Versorgung im Notfall absichert. Die Baukosten betragen voraussichtlich etwa 1,5 Millionen Euro.

Der Standort der neuen Wache befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 199 und bietet somit eine sehr gute Lage für die Einsätze des Rettungsdienstes.

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