Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz

PM-Archiv

Seiteninhalt
28.05.2026

»Cooking into the future«-Projekttreffen erfolgreich beendet

Im Rahmen des deutsch polnischen Projekts „Cooking into the future“ kamen vom 26. bis 28. Mai 2026 knapp 40 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte aus insgesamt fünf Berufsbildungseinrichtungen zu einem vielfältigen Austausch im Landkreis Vorpommern-Greifswald zusammen. 

Hierbei waren zwei Schulen aus dem polnischen Powiat Walecki sowie die Regionalen Beruflichen Bildungszentren Greifswald, Wolgast und Torgelow vertreten.

»Cooking into the future«-Projekttreffen erfolgreich beendet_Foto 1
»Cooking into the future«-Projekttreffen erfolgreich beendet_Foto 1

Während des Treffens arbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedenen Workshops sowie praktischen Einheiten zusammen, tauschten sich über Ausbildungsinhalte aus und lernten die gastronomischen Traditionen des Nachbarlandes kennen. Ergänzt wurde das Programm durch gemeinsame Aktivitäten wie Stadtführungen, sportliche Angebote und interkulturelle Begegnungen.

»Cooking into the future«-Projekttreffen erfolgreich beendet_Foto 2
»Cooking into the future«-Projekttreffen erfolgreich beendet_Foto 2

„Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie fachlicher Austausch, kulturelle Verständigung und persönliche Begegnungen die Grundlage für eine moderne, europäische Berufsbildung sein können“, betont Landrat Michael Sack. „Vorhaben wie dieses stärken nicht nur die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, sondern eröffnen neue Möglichkeiten für junge Menschen und steigern die Qualität der Berufsausbildung im Landkreis.“

Ziel des Projekts ist die gemeinsame Entwicklung eines grenzüberschreitenden Ausbildungsprogramms im Bereich Gastronomie, das jungen Menschen aus beiden Ländern neue berufliche Perspektiven eröffnen soll.

Logo_Cooking into the future+Interreg.jpg
Logo_Cooking into the future+Interreg.jpg

Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von knapp 1,3 Millionen Euro und wird zu 80% aus den Mitteln des INTERREG VI A-Programms kofinanziert. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre.

Seite zurück