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Insgesamt fünf neue Rettungswagen für den Landkreis Vorpommern-Greifswald

Landrat Michael Sack: »Feinschliff an Flotte des Rettungsdienstes«

Fünf neue Rettungswagen für den Landkreis Vorpommern-Greifswald © LK V-G
Fünf neue Rettungswagen für den Landkreis Vorpommern-Greifswald © LK V-G

Der Eigenbetrieb Rettungsdienst des Landkreises Vorpommern-Greifswald erhält insgesamt fünf brandneue Rettungstransportwagen (RTW). An den Standorten Trassenheide, Wolgast und Greifswald wurden im Rahmen einer Ersatzbeschaffung dem DRK Kreisverband Ostvorpommern-Greifswald e.V., als beauftragter Leistungserbringer des Landkreises im öffentlichen Rettungsdienst, bereits drei neue Rettungstransportwagen zur Verfügung gestellt. Zwei weitere Fahrzeuge dieser Art folgen im September und sollen im Bereich Uecker-Randow zum Einsatz kommen.

»Wir haben in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, um den Fahrzeugbestand in Gänze zu erneuern. Jetzt geht es darum, unserer modernen Flotte von Rettungsfahrzeugen den Feinschliff zu geben und die Autos im Zuge von Ersatzbeschaffungen regelmäßig zu erneuern«, sagte Landrat Michael Sack. Insgesamt, so der Landrat, habe man im Eigenbetrieb Rettungsdienst hinsichtlich der technischen Ausstattung ein Niveau erreicht, auf das man zurecht stolz sein könne. »Das ist jedoch kein Selbstzweck, sondern Ausdruck unserer Verpflichtung, die medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in unserem Zuständigkeitsbereich bestmöglich abzusichern«, betonte Sack.

Die neuen Basisfahrzeuge vom Typ Mercedes-Benz Sprinter sind von der Firma Fahrtec Systeme GmbH in Neubrandenburg zum Rettungswagen ausgebaut worden. Die Investitionskosten eines der 190 PS starken Rettungswagen belaufen sich ohne medizinisch-technische Ausstattung auf rund 160.000 Euro.

»Die Anschaffung dieser Fahrzeuge wird, wie der öffentliche Rettungsdienst allgemein, vollständig von den Krankenkassen refinanziert und belastet nicht den Haushalt des Kreises« betonte der für den Rettungsdienst zuständige Dezernent des Kreises Dietger Wille. »Es handelt sich um Rettungstransportwagen, die nach dem neuesten Stand der Technik und dem aktuellen Fahrzeugkonzept des Eigenbetriebes Rettungsdienst beschafft wurden. Sie bieten den Patienten ein Maximum an Sicherheit«, erläutert Dr. Timm Laslo, Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis.

Weitere Kriterien bei der Auswahl der Fahrzeugausstattung seien die Sicherheit im Straßenverkehr und an der Einsatzstelle, sowie eine Verbesserung der Arbeitsergonomie. Neu sind zudem auch die retroreflektierenden Streifen. Diese erhöhen die Verkehrssicherheit bei Dunkelheit. »In die Gestaltung der Fahrzeuge sind sämtliche Erfahrungswerte eingeflossen, die unsere Mitarbeiter im Laufe vieler Jahre sammeln und auswerten konnten«, sagte Laslo.

Die energiesparende LED-Technologie, die Sitzplatzerkennung im Patientenraum und das Rückwarnsystem sind nur einige Besonderheiten der Fahrzeugausstattung. Weitere Merkmale der medizinisch und technisch hoch ausgestatteten Rettungsmittel sind digitale Kommunikations- und Navigationssysteme, neue Überwachungstechnik für Herz-Kreislauf- und Atemfunktionen, sowie modernste Ausstattung zur Rettung und Behandlung schwerverletzter Patienten. Die Fahrzeuge sind somit für alle Notfälle gerüstet.

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