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Bomben-Bergung im Stettiner Haff: Wasserschutzpolizei und Feuerwehren sichern den Einsatz auf deutscher Seite ab

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Für Segler, Surfer, Fischer, Angler und Schwimmer wird das Stettiner Haff am kommenden Sonntag, 14. Juli, für mehrere Stunden gesperrt. Auf polnischer Seite werden Experten am Südausgang des Kaiserkanals (Kaiserfahrt) eine britische Fliegerbombe aus dem Wasser bergen. Die Einfahrt des Kanals befindet sich am Südende der Insel Usedom und nördlich der Kommunen Altwarp und Nowe Warpno (Neuwarp).

Der Beginn der aufwändigen Aktion ist für 5 Uhr angesetzt. Geplant ist, die Bombe auf ein Schiff der polnischen Küstenverteidigung zu verladen und diese dann via Kaiserfahrt zu einem Übungsgebiet der polnischen Marine in der Ostsee zu bringen. Dort soll die Bombe am Nachmittag gesprengt werden.

Die Bombe liegt derzeit in 6,50 Meter Tiefe am Südausgang des Kaiserkanals. Das Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg ist etwa 750 Kilogramm schwer, 2,60 Meter lang und hat einen Durchmesser von 45 Zentimetern. Nach Expertenangaben enthält die Bombe mehrere Zentner Sprengstoff.

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald weist Wassersportler eindringlich daraufhin, sich in dieser Zeit von diesem Bereich des Stettiner Haffs fernzuhalten. Während der Bomben-Bergung wird das betroffene Gebiet auf deutscher Seite weiträumig von den Einsatzkräften der Wasserschutzpolizei, den örtlichen Ordnungsbehörden sowie der freiwilligen Feuerwehren abgesichert.

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