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14.10.2026

Grundsteinlegung beim Neubau der Rettungswache in Murchin

Wichtiger Fortschritt beim Bau der Rettungswache in Murchin: Mit der Grundsteinlegung am 14.10.2026 konnte ein wichtiger Meilenstein im Bauprozess gemacht werden. 

Rettungswache Murchin
Rettungswache Murchin

Auf Einladung des Landkreises ließ Landrat Michael Sack gemeinsam mit Bürgermeister Matthias Freitag sowie Vertreterinnen und Vertretern des Eigenbetriebes Rettungsdienst, des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Vorpommern-Greifswald e.V. sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beteiligten Baufirmen die Zeitkapsel in den Boden ein.

Landrat Michael Sack (l.), Andreas Schössow vom ASB (Mitte) und Murchins Bürgermeister Matthias Freitag (2)
Landrat Michael Sack (l.), Andreas Schössow vom ASB (Mitte) und Murchins Bürgermeister Matthias Freitag (2)

„Die heutige Grundsteinlegung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Stärkung des Rettungsdienstes und somit der Sicherheit und der medizinischen Notfallversorgung in der Region nördlich von Anklam“, betont Landrat Michael Sack. „Ein gut funktionierender und leistungsstarker Rettungsdienst ist für alle Menschen im Landkreis von großer Bedeutung. Ebenso wichtig ist, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst bestmögliche Arbeitsbedingungen erhalten. Beidem wird mit dem Bau Rechnung getragen.“

Landrat Michael Sack beim Einlassen der Zeitkapsel
Landrat Michael Sack beim Einlassen der Zeitkapsel

In der neuen Rettungswache werden unter anderem moderne Umkleide- und Aufenthaltsräume, ein modernes medizinisches Lager und eine Desinfektionsstrecke vorhanden sein. Das Gebäude umfasst zudem eine Fahrzeughalle gemäß geltender DIN-Norm, welche zwei Stellplätze bietet. Zusätzlich wird das Gebäude mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, welche den für den Betrieb notwendigen Strom liefert und darüber hinaus die temporäre Versorgung im Notfall absichert. Die Baukosten betragen voraussichtlich etwa 1,6 Millionen Euro.

Der Standort der neuen Wache befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 110. Vor den Toren der Insel Usedom und im nördlichen Umland der Hansestadt Anklam ist somit eine gute Anbindung für die Versorgung der Region gegeben. Der Neubau wird nach Fertigstellung zur weiteren Verbesserung der rettungsdienstlichen Versorgung im Landkreis beitragen.

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