Auf Ämterbereisung in Anklam: Tiefbau, Bahntechnik und Orthopädietechnik
Landrat Michael Sack war am Montag (12.10.2026) wieder auf Ämterbereisung. Dieses Mal führte ihn die Tour nach Anklam.
Drei Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen standen auf dem Programm: Tiefbau, Eisenbahnsicherungstechnik und Orthopädietechnik.
Erste Station war die Tiefbau Sommerfeld GmbH. Das familiengeführte Unternehmen ist seit mehr als 30 Jahren in Anklam ansässig und hat sich auf Straßen-, Tief-, Rohrleitungs- und Kanalbau spezialisiert.
Mit den Geschäftsführern André und Thomas Sommerfeld und Bürgermeister Michael Galander tauschte sich der Landrat über die Entwicklung des Betriebs, die Fachkräftegewinnung und aktuelle Herausforderungen der Baubranche aus.
Seit 1993 bildet Sommerfeld in verschiedenen Bauberufen aus. Für sein langjähriges Engagement und seine wirtschaftliche Entwicklung wurde der Betrieb 2024 von der Hansestadt Anklam als „Unternehmen des Jahres“ ausgezeichnet.
Die zweite Station seiner Ämterbereisung führte Landrat Michael Sack zur STA-Bau Sicherungstechnischer Anlagenbau.
Das Unternehmen wurde 1995 von Holger Meyer gegründet und beschäftigt heute rund 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Spezialisiert ist STA-Bau auf die Sicherungstechnik der Eisenbahn. Dazu gehören unter anderem Arbeiten an Stellwerken, Bahnübergängen und weiteren technischen Sicherungsanlagen.
Im Gespräch mit Inhaber Holger Meyer informierten sich der Landrat und Bürgermeister Michael Galander über die Unternehmensentwicklung, die besonderen Anforderungen der Branche und die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte.
Mit seinen Leistungen ist STA-Bau bundesweit tätig. Ein spezialisiertes Unternehmen, das seit mehr als 30 Jahren seinen Sitz in Anklam hat.
Zum Abschluss seiner Unternehmensbesuche in Anklam war Landrat Michael Sack zusammen mit der ersten Stellvertretenden Bürgermeisterin Beatrix Wittmann-Stifft bei der Orthopädie-Technik-Service aktiv GmbH in der Leipziger Allee zu Gast.
Am Anklamer Standort bietet das Unternehmen unter anderem Bandagen, Orthesen, Kompressionsstrümpfe und weitere medizinische Hilfsmittel an. Damit ist das Sanitätshaus eine wichtige Anlaufstelle für Menschen, die auf eine individuelle orthopädische Versorgung angewiesen sind.
Hinter dem Standort steht ein Unternehmen mit Hauptsitz in Greifswald, rund 85 Beschäftigten und einem Netz von Sanitätshäusern und Werkstätten in Mecklenburg-Vorpommern. Zur Arbeit gehören auch eigene Produktentwicklungen sowie moderne Verfahren wie der 3D-Druck.
Mit den Geschäftsführern Frank Starkowski und Yvonne Meier tauschte sich der Landrat über die Entwicklung des Unternehmens und die Zukunft der Orthopädietechnik aus.
Im Anschluss an die Unternehmensbesuche fand die Bürgersprechstunde in Anklam statt. Dort nahm sich Michael Sack Zeit für die Fragen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger.