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Landkreis Vorpommern-Greifswald

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Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRWI)

Erschließung Großgewerbestandort Pasewalk - Verbesserung der verkehrstechnischen Anbindung

Logos Förderprojekt - Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur
Logos Förderprojekt - Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur

Bauvorhaben: Erschließung Großgewerbestandort Pasewalk - Verbesserung der verkehrstechnischen Anbindung der Kreisstraße 70 VG zwischen dem Knotenpunkt mit der B 104 und dem Großgewerbestandort einschließlich Knotenpunktausbau B 104/VG 70 (1. und 2. BA)

Kurzdarstellung der Baumaßnahme
Für die Erschließung des Großgewerbegebietes Pasewalk „Industriepark Berlin-Szczecin“ wurde die Kreisstraße 70 VG zwischen dem Großgewerbestandort und der B 104 auf einer Gesamtlänge von 1,242 km und in einer Breite von 6,50 m grundhaft aus- und neugebaut.

Der Bau erfolgte in 2 Bauabschnitten.

Baustart für den 1. BA war im Juli 2022 in Franzfelde am Gewerbestandort. Der Abschnitt verlief in der vorhandenen Linienführung der Kreisstraße und endete nach 965 m an der Einmündung zum alten Stadtweg. Der Gewerbestandort erhielt eine neue Zufahrt. Umfangreiche Leitungsumverlegungen waren dafür notwendig.
Die für den Bauzeitraum parallel zur Kreisstraße angelegte 6,00 m breite Baustraße wurde hälftig zurückgebaut und kann jetzt als Radweg genutzt werden.
Die Freigabe erfolgte im Sommer 2023.

Im November 2023 begannen die Straßenbauarbeiten für den 277 m langen 2. BA bis zur Bundesstraße B 104. Im Zuge dieser Baumaßnahme wurde auch der Knotenpunkt neu geschaffen. Die B 104 wurde auf einer Länge von 357 m ausgebaut und erhielt eine Linksabbiegespur. Die Bauarbeiten endeten im November 2024.

Zur Realisierung des Ausbauquerschnittes mussten auf der Südseite der Kreisstraße 38 Bäume und für den 2. BA bis zur B 104 nochmals 15 Bäume gefällt werden. Als Ersatz wurden 126 Silberlinden und 213 Sträucher als straßenbegleitende Baumreihe und als Lückenbepflanzung entlang der VG 70 gepflanzt.

Für das Vorhaben gewährte das Land Mecklenburg-Vorpommern eine Zuwendung aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“.

Mit der Umsetzung der Straßenbaumaßnahme konnte die infrastrukturelle Voraussetzung für die Ansiedlung gewerblicher Unternehmen, die Verbesserung der Standortbedingungen und die Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz geschaffen werden.