Kreis bittet um Terminvereinbarung und weist auf Maskenpflicht hinDer Landkreis Vorpommern-Greifswald hat noch einmal darauf hingewiesen, dass durch die aktuelle Lage und das Corona-Infektionsgeschehen Verwaltungsbesuche nur nach vorheriger Terminvergabe erfolgen können. Eine Ausnahme bilden die Zulassungs- und Führerscheinstellen des Landkreises, die an allen drei Standorten Greifswald, Anklam und Pasewalk ohne Terminvereinbarung geöffnet sind. Grund für diese Verfahrensweise ist die anhaltende Corona-Situation, welche in öffentlichen Einrichtungen, die von vielen Menschen frequentiert werden, ein potenzielles Ansteckungsrisiko mit sich bringt. Ziel ist, die Dienstleistungen der Verwaltung allen Bürgerinnen und Bürgern auch weiterhin zugänglich zu machen. So ist es immer möglich, Kontakt per Telefon, E-Mail oder Brief aufzunehmen. Die Kreisverwaltung als diejenige Behörde, die auf der kommunalen Ebene für den Bevölkerungsschutz und die Pandemie-Bekämpfung zuständig ist, befindet sich derzeit in besonderer Verantwortung. Der Landkreis weist außerdem darauf hin, dass alle Bürgerinnen und Bürger bei persönlichen Terminen in Gebäuden der Kreisverwaltung ebenso wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen. Als solche werden auch Stoffmasken, Tücher oder Schals akzeptiert. "Diese Festlegung hat den Hintergrund, dass wir im Zweifelsfall weder die Bürgerinnen und Bürger, die uns aufsuchen, anstecken wollen, noch von diesen mit dem Corona-Virus infiziert werden möchten", sagte Kreissprecher Achim Froitzheim. |
| 17.11.2020 |
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