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Landkreis Vorpommern-Greifswald

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Gesundheit

Gesundheit allgemein

Pink Ribbon Deutschland setzt sich seit über 10 Jahren für mehr Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland ein. Seit März gibt es die kostenfreie und mehrsprachige breastcare App zum Thema Brustkrebs und Früherkennung. Die App bietet u.a. einen Zykluskalender, der an das monatliche Abtasten der eigenen Brust erinnert, Informationen zu Vorsorgeangeboten im deutschen Gesundheitswesen sowie eine bebilderte Anleitung zum Abtasten der Brust. Das Ziel ist es, jede Frau in ihrer Muttersprache zu erreichen. Derzeit ist die breastcare App auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Farsi und Hocharabisch erhältlich. Mehr Informationen https://www.breastcare.app/

Masernschutzgesetz beschlossen - Das Masernschutzgesetz ist am 14. November 2019 vom Bundestag beschlossen worden. Hier informiert das Gesundheitsamt über das Krankheitsbild

Zum Beispiel: siehe Dresden - Kinderheft nimmt Läuse ins Visier - Unter dem Titel "Der Läuseheld" gibt das Gesundheitsamt ein Kinderbüchlein heraus, das zum Thema Läuse informiert. Mit kindgerechtem Text und pfiffigen Bildern erklärt das 11 mal 11 Zentimeter große Heftchen, wie man die Parasiten erfolgreich bekämpft und zum Läusehelden wird. Entstanden ist eine unterhaltsame Lektüre für Kleine mit hilfreichen Informationen für Große, die die Aufklärungsarbeit vor allem an Kindertageseinrichtungen und Grundschulen erleichtern soll. Bei Kindern dieser Altersgruppe treten vermehrt Läuse auf, denn sie spielen eng miteinander und stecken oft die Köpfe zusammen.

Ärzte und Krankenhäuser

Impfen

Kinder- und Jugendgesundheit

Seelische Gesundheit

Amtsärztlicher Dienst

Angebote für Frauen

    • Rückenschule (Krankenkassenzuschuss möglich)
    • Tanzen
    • Singen
    • Trommeln
    • Malen, Tee und Buch
    • Rubriken "Politik", "Arbeitsmarkt", "Lebenshilfe" sowie "Kunst und Kultur"
    • Information: Themenabende, Bibliothek, Broschüren, Faltblätter, Karteien für Frauenärzte/-ärztinnen und Psychotherapeuten/-therapeutinnen
    • Kurse: Yoga, Rückenstark, Tanze Dich sowie verschiedene Angebote für Mutter und Kind
    • Beratung: gynäkologische Themen, Neurodermitis, natürliche Empfängnisregelung, Schwangerschaft, psychologische Erstberatung u. a.
    • Mediation
    • Diaphragma- und Portiokappenanpassung
    • Shiatsu, Tanz- und Bewegungstherapie
    • Kräuterwanderungen
    • Weiterbildungen
    • Selbsthilfegruppen
    • Frauenfrühstück
    • Mädchenprojekt MAXI: gewaltpräventive und sexualpädagogische Angebote für Mädchen und junge Frauen
    • Rubriken "Lebenshilfe", "Schwangerschaft", "Schutz vor Gewalt", "geschlechtersensible Kinder- und Jugendarbeit", "Migration" sowie "Partnerschaft, Elternschaft, Familie"
    • Kurse zur natürlichen Empfängnisregelung,
    • Workshops für 9- bis 13-jährige Mädchen "Mädchen-Frauen-Meine Tage"
    • Rubriken "Schwangerschaft" sowie "Partnerschaft, Elternschaft, Familie"
    • Hilfe beim Organisieren von eigener Pflegeassistenz nach dem "persönlichen Budget"
    • Veranstaltungen zu frauen- und behinderungsspezifischen Themen

Müttergenesung

Das Tätigkeitsfeld umfasst Frauengesundheit und -sozialarbeit, insbesondere Vorsorge und Rehabilitation für Mütter und Kinder (Müttergenesung).

    • Vorsorge- und Rehabilitationskuren für Mütter (Mütterkur) und Mütter mit Kindern (Mutter-Kind-Kur) in den Einrichtungen des Müttergenesungswerkes bundesweit
    • Kurnacharbeit und Gesundheitsangebote in Form von Seminaren
    • Die Beratung zu Anträgen auf Mutter-Kind- und Mütter-Vorsorge/Rehabilitationsmaßnahmen
    • Kostenpflichtige Kurse zu den Themen:
    • Körperpflege und Körperbewusstsein
    • Selbstschutz und Selbstverteidigung
    • gesunde Ernährung
    • Frauen- und Männerkrankheiten
    • Facharztvorträge
    • Fitness
    • Entspannung für Mütter, Schwangere und für gestresste Berufstätige
    • Patientenrecht

Angebote für Männer

    • Workshops, Seminare, Vorträge und wissenschaftliche Untersuchungen zu den Themen Männergesundheit, Partnerschaft, Männlichkeit/Vaterschaft, Weiblichkeit/Mutterschaft, Begleitung Jugendlicher ins Erwachsenwerden, Gesundheitsförderung, Beratung/Psychotherapie.
    • Das DIEG arbeitet in der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit (DGMG) und in dem sozialwissenschaftlich orientierten Netzwerk Männergesundheit mit. Der Vorsitzende des DIEG ist Mitherausgeber des Ersten Deutschen Männergesundheitsberichts und Autor des Buches "Der Männerversteher. Die neuen Leiden des starken Geschlechts" (Verlag C. H. Beck 2010).

Die Selbsthilfegruppe Prostatakrebs wurde am 3. April 2000 von 13 betroffenen Männern gegründet. Mittlerweile ist die Gruppe auf 63 Mitglieder angewachsen. Vorrangige Aufgabe ist der Erfahrungsaustausch zwischen Gleichbetroffenen um Befürchtungen, Probleme und Konflikte einer Lösung zuführen zu können. Durch Vorträge von Experten auf dem Gebiet der Schulmedizin aber auch der Naturheilkunde, der Psychologie und des Sozialwesens wird den Mitgliedern die Möglichkeit geboten, ihr Wissen auf diesem Gebiet zu erweitern bzw. zu festigen. Ein umfangreicher Fundus an Spezialliteratur aus der gruppeneigenen Bibliothek steht den Mitgliedern zur Verfügung. Die Gruppe, die über den Gruppenleiter Mitglied im Bundesverband Prostatakrebs e. V. (BPS) ist, bekommt von diesem Verein Anleitung zur Gruppenarbeit, Informationsmaterial und dreimal jährlich für jedes Mitglied die Zeitschrift "Magazin für Prostataerkrankte und Angehörige". Die Mitgliedschaft in der Gruppe ist freiwillig und zurzeit noch beitragsfrei. Zu den Zusammenkünften sind auch Lebenspartnerinnen willkommen. Zu Selbsthilfetagen, Männergesundheitstagen oder anderen speziellen Veranstaltungen stellt sich die Gruppe in der Regel mit einem eigenen Stand vor. Außerdem kooperiert die Gruppe noch mit folgenden Partnern:

    • Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen
    • Prostatakrebszentrum
    • Gesellschaft für biologische Krebsabwehr
    • Verband der gesetzlichen Krankenkassen
    • Volkshochschule  
    • Facharztvorträge
    • Fitness

Spezielle Angebote

Gesundheitsamt

    • HIV-Antikörper-Testberatung (Vorbereitung auf den Test, Beratung und Begleitung nach dem Test)
    • sozialpädagogische Beratung
    • Beratung zu rechtlichen und medizinischen Fragen
    • Begleitung von HIV-Infizierten, Angehörigen sowie Partnerinnen und Partnern
    • Informationen über Infektionswege und Schutzmöglichkeiten
    • Veranstaltungen mit Schulklassen und Jugendgruppen
    • kostenlose Broschüren (auch Klassensätze)
    • Fitnesskurse für Eltern und Kinder
    • Rückenschule
    • Yoga
    • Schwangeren-, Familien- und Beratungszentrum
    • Niederschwellige Beratungs- und Kommunikationsangebot für Menschen mit seelischer Behinderung, chronisch psychischer Erkrankung und von einer solchen Erkrankung bedrohte Menschen
    • Hilfe und Unterstützung bei amtlichen und behördlichen Angelegenheiten
    • aktive Freizeitgestaltung mit Ausflügen und sportlichen Aktivitäten
    • kreative Kurse und Veranstaltungen, zum Beispiel Kochkurse
    • Erleben von Gemeinschaft mit und ohne Krankheit
    • Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der jeweiligen Kontakt- und Beratungsstelle

Beratungsstelle zu AIDS und sexuell übertragbaren Krankheiten

    • Information und Beratung zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten
    • Test auf HIV (sog. "AIDS-Tests"), Hepatitis, Syphilis
    • Untersuchungen auf Chlamydien und Tripper
    • psychologische Hilfe bei der Bewältigung von Konfliktsituationen und Lebenskrisen im Zusammenhang mit Sexualität
    • Beratung HIV-Infizierter und deren Angehöriger
    • Kontaktvermittlung zum arbeitsspezifischen Netzwerk (Behandler, freier Träger, Behörden)
    • Prostituiertenuntersuchung und -betreuung, aufsuchende Sozialarbeit
    • Präventionsveranstaltungen für Schüler/-innen, Jugendliche, unterschiedliche Berufsgruppen
    • Schulungen für Multiplikatoren/Multiplikatorinnen
    • Informationsstände und Informationsmaterial
    • Der Sozialpsychiatrische Dienst ist eine Anlaufstelle für Menschen mit seelischen Störungen oder psychischen Erkrankungen. Er sieht sich zudem als Gesprächspartner für Betroffene, Angehörige, Freunde, Interessierte, Ärzte/Ärztinnen und Institutionen. Die Teams bestehen aus Fachpersonal

Sozialpsychiatrischer Dienst

Der Sozialpsychiatrische Dienst ist vorrangig ambulant aufsuchend tätig und bietet

    • Unterstützung bei sozialen, familiären und medizinischen Problemen,
    • Beratung, Vermittlung und Begleitung im sozialen Bereich,
    • Behandlung chronisch psychisch Kranker sowie
    • Gruppen für Betroffene und Angehörige.
    • Alle Beratungen und Behandlungen sind kostenlos und vertraulich. Längere Beratungen sind bitte telefonisch anzumelden. Zuständig ist immer die dem Wohnort entsprechende Dienststelle.
    • Förderung des öffentlichen Gesundheits- und Wohlfahrtswesens,
    • Hilfe für HIV-positive und an AIDS erkrankte Menschen,
    • Information und Beratung zu HIV/AIDS und allen damit verbundenen Fragen und Problemen,
    • vorurteilsfreie Darstellung der mit AIDS zusammenhängenden Problematik in der Öffentlichkeit, Verbesserung der Lage der Betroffenen und ihre Akzeptanz durch die Gesellschaft.