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21.07.2025

Landkreis weist auf bevorstehende Starkregenlage hin

Für das Gebiet des Landkreises Vorpommern-Greifswald bestehen für den Zeitraum von Montag, 21.07.2025, 16:00 Uhr bis Dienstag, 22.07.2025, 12:00 Uhr, Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor ergiebigem Dauerregen bzw. extrem ergiebigem Dauerregen. 

Landkreis weist auf bevorstehende Starkregenlage hin
Landkreis weist auf bevorstehende Starkregenlage hin

Nach derzeitigen Prognosen wird der Landkreis Vorpommern-Greifswald in unterschiedlicher Intensität betroffen sein. Es werden Niederschlagsmengen zwischen 50 und 70 l/m² bzw. örtlich (im westlichen Teil des Landkreises) bis zu 80-140 l/m² erwartet. Lokal muss mit Überflutungen von Straßen/Unterführungen oder gewässernahen Gebäuden gerechnet werden. Auch Erdrutsche sind nicht auszuschließen. Neben Dauerregen muss lokal auch mit auftretenden Gewittern gerechnet werden.

Bürgerinnen und Bürger sollten überflutete und gefährdete Abschnitte meiden. Das Verhalten im Straßenverkehr ist unbedingt an die Witterung anzupassen, auch mit Behinderungen auf Verkehrswegen ist zu rechnen. Gegebenenfalls sollten vorbeugend Hochwasser-Schutzmaßnahmen getroffen werden. Bei drohenden bzw. bereits bestehenden Überflutungen sollten Keller sofort verlassen werden. „Angesichts der Wetterlage ist Vorsicht geboten“, so Landrat Michael Sack. „Ich appelliere an alle Bürgerinnen und Bürger wachsam zu sein und sich auf mögliche Gefahren einzustellen. In Notfällen helfen die Disponentinnen und Disponenten der Leitstelle weiter.“

Die aktuelle Warnlage des Deutschen Wetterdienstes kann über die Homepage des DWD unter Wetter und Klima - Deutscher Wetterdienst - Gemeindewarnungen aktuell sowie über die Warnapp NINA verfolgt werden.

Der Landkreis rechnet mit einem erhöhten Einsatzgeschehen ab den späten Nachmittagsstunden und in der Nacht. Um diesem gerecht werden zu können, wurde die Leitstelle kurzfristig personell aufgestockt. Die örtlichen Ordnungsbehörden der Ämter und der amtsfreien Gemeinden sowie die Amtswehrführungen und die Wehrführer der amtsfreien Gemeinden wurden durch die Brandschutzdienststelle des Landkreises vorab über die Wetterlage informiert.

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