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11.10.2024

4. Kommunale Gesundheitskonferenz des Landkreises

Die 4. Kommunale Gesundheitskonferenz des Landkreises Vorpommern-Greifswald bot am 10. Oktober 2024 erneut eine Plattform für den Austausch und die Vernetzung von Akteuren aus dem Gesundheitswesen, der Freien Wohlfahrtspflege, der Politik, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft.

Teilnehmer bei der Kommunalen Gesundheitskonferenz
Teilnehmer bei der Kommunalen Gesundheitskonferenz

Über 90 Interessierte waren gekommen. Gemeinsam wurden Rahmenbedingungen für ein gesundes Leben in der Region ausgelotet und mit Ideen untersetzt.

In diesem Jahr stand thematisch die ''Vernetzung zum Thema Gesundheit auf den verschiedenen Ebenen – von der Verwaltung über die Politik bis hin zur Gesellschaft'' auf dem Programm. Passend dazu nutzten bereits bestehende Netzwerke, wie das Netzwerk der One Health Region Vorpommern und das sich im Aufbau befindliche Netzwerk der Familienkrankenschwestern Vorpommern-Greifswald, den ''Markt der Netzwerke'', um ihre Arbeit vorzustellen, mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu gewinnen.

Landrat Michael Sack betonte in seinem Grußwort, dass der Landkreis einen ganzheitlichen Ansatz der Daseinsvorsorge verfolge, in dem Gesundheitsförderung und Prävention als wesentliche Bausteine zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse und zur Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit verstanden werden. ''Denn die Gesundheit aller liegt nicht nur in der individuellen, sondern auch in der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung.''

In zwei offenen Diskussionsrunden nutzten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Impulse, Beiträge und Statements zu den Thesen ''Vernetzungsprozesse werden immer wichtiger – in Gesellschaft und Politik'' und ''Rahmenbedingungen für ein gesundes Leben in unserer Region können nur gemeinsam gestaltet werden'' mit einzubringen. Diskutiert wurden unter anderem die Stärkung der kommunalen und regionalen Handlungsfähigkeit durch Vernetzung und die Herausforderungen für die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in unserem Landkreis.

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