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30.10.2020

Einschulungsuntersuchungen müssen auf 2021 verschoben werden

Eltern werden rechtzeitig über einen neuen Termin informiert

Eltern von Vorschulkindern im Landkreis Vorpommern-Greifswald müssen sich auf verspätete Einschulungsuntersuchungen einstellen.

Einschulung © pixabay
Einschulung © pixabay

Die für den November im kreislichen Gesundheitsamt geplanten Untersuchungen wurden aufgrund der Corona-Lage zunächst abgesagt. "Wir wollen Kontakte soweit wie möglich einschränken, um keine zusätzliche Infektionsgefahr zu schaffen", betont Landrat Michael Sack. "Und natürlich sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes derzeit vor allem mit Aufgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie beschäftigt." Der Landrat bittet alle Mütter und Väter um Verständnis und sagt, "dass die Einschulungsuntersuchungen so schnell wie möglich stattfinden sollen." Betroffen sind rund 2.000 Mädchen und Jungen im gesamten Landkreis.

Im Rahmen der Einschulungsuntersuchung wird eine klinische Ganzkörperuntersuchung, eine grobneurologische Prüfung, eine Prüfung des Hör- und Sehvermögens und eine Überprüfung des Impfstatus durchgeführt. Darüber hinaus werden im Rahmen der Einschulungsuntersuchungen schulrelevante Vorläuferkompetenzen, insbesondere die sprachliche und motorische Entwicklung sowie die Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsfähigkeit der Kinder geprüft. Ziel der Untersuchung ist die Feststellung von Gründen, die einem erfolgreichen Schulbesuch aus medizinischer Sicht entgegenstehen könnten sowie die rechtzeitige Einleitung von Behandlungen oder Fördermaßnahmen vor Schulbeginn.

Wenn es die Corona-Lage zulässt, werden die Einschulungsuntersuchungen im März 2021 stattfinden. Die Eltern werden rechtzeitig über einen neuen Termin informiert.

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