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Doppeltes Jubiläum am 26. März 2020 – 20 Jahre Girls'Day und 10 Jahre Boys'Day

Girlsday © Anke Radlof / LK V-G
Girlsday © Anke Radlof / LK V-G

Vier Wochen früher als üblich finden die bundesweiten Aktionstage Girls´Day und Boys´Day 2020 statt. Wegen der Osterferien öffnen bereits am 26. März Unternehmen und Einrichtungen ihre Türen und laden Schülerinnen bzw. Schüler ein, sich selbst ein Bild von vermeintlich untypischen Berufen und Studienrichtungen zu machen und sich auszuprobieren.

Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften rufen alle Unternehmen, Einrichtungen, Schulen und Eltern im Land auf, sich an diesem Aktionstag zur beruflichen Orientierung aktiv zu beteiligen und den 20. Girls´Day und den 10. Boys´Day zu unterstützen.

Girls´Day und Boys´Day leisten einen wichtigen Beitrag zur klischeefreien beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern. Hier werden praktische Erfahrungen in Berufen und Studienrichtungen vermittelt, in denen bisher nur wenige Frauen bzw. Männer arbeiten. Frei von Geschlechterklischees entdecken Mädchen und Jungen ihre Talente und können sie in ihre spätere Berufswahl einfließen lassen. Weibliche Vorbilder in technischen und männliche in sozialen Berufen können den Entscheidungsprozess positiv unterstützen. Girls´Day und Boys´Day stellen für Betriebe und Einrichtungen den Kontakt zum motivierten Nachwuchs her.

Die zentrale Auftaktveranstaltung in MV steht in diesem Jahr im Zeichen des Boys´Day. In der Diakonie Güstrow werden die Sozialpartner gemeinsam mit Sozialministerin Drese am 26. März 2020 den Aktionstag in Mecklenburg-Vorpommern eröffnen. An verschiedenen Stationen können die Jungen anschließend Berufe aus den Bereichen Pflege, Soziales und Dienstleistung erproben.

Anmeldungen von Unternehmen und Einrichtungen sowie Mädchen und Jungen sind online unter www.girls-day.de bzw. www.boys-day.de oder per E-Mail oder Fax möglich.

In Mecklenburg-Vorpommern werden der Girls´Day und der Boys´Day über ein Sozialpartnerschaftsprojekt der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VU) sowie des DGB Nord begleitet und sind Bestandteil des Projektes "BOGEN - Berufsorientierung I Genderreflektiert I Nachhaltig". Es wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Träger des Projektes ist das Bildungswerk der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V..

Die Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (kurz: VU) ist der Dachverband von derzeit 48 Arbeitgeber-, Wirtschafts-, Fach- und Regionalverbänden. Mit ihren über 5.300 Betrieben und über 310.000 Beschäftigten vertritt die VU die Interessen der ARBEITERGEBER MECKLENBURG-VORPOMMERN gegenüber der Politik in Land und Bund, den Verwaltungen sowie den Medien und der Öffentlichkeit. Die VU ist die Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und der Landesverband der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).

Der DGB Bezirk Nord umfasst die Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg- Vorpommern. Die Gewerkschaften zählen in den drei Ländern zusammen mehr als 400.000 Mitglieder. Der DGB ist der Bund der Gewerkschaften. Gemeinsam vertreten der Bund und die Mitgliedsgewerkschaften die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Kontakt für Nachfragen zum Girls´Day:

Christiana Lemke
Bildungswerk der Wirtschaft
Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Tel.: 0395 4307719
Mobil: 0172 3898010
Fax: 0395 4307711
E-Mail: lemke@bwmv.de 

Rüdiger Dohse
DGB Bezirk Nord
Tel./Fax: 0385 75891233
Mobil: 0176 48251957
E-Mail: rdohse.schwerin@dgb.eu 

Kontakt für Nachfragen zum Boys´Day:

Patricia Tippner
Bildungswerk der Wirtschaft
Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Tel.: 0381 51964938
Mobil: 0174 6926980
E-Mail: tippner@bwmv.de 

Lydia Parusol
DGB Bezirk Nord
Tel.: 0385 76071096
Mobil: 0173 2314771
E-Mail: lparusol.schwerin@dgb.eu

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Quelle: Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. und Deutscher Gewerkschaftsbund

Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten*
besteht eine Meldepflicht. Nutzer der Corona-Warn-App, die eine Risikowarnung "Erhöhtes Risiko" erhalten haben, sollten ebenfalls beim Bürgertelefon anrufen.
Bitte melden Sie sich beim 
                         Bürgertelefon unter 03834 8760-2300
                         E-Mail: corona@kreis-vg.de
                         Montag-Freitag 08:00-16:00 Uhr

*Risikogebiet im Sinne des Absatz 1 der geltenden SARS-CoV-2-Quarantäne-Verordnung ist ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Siehe Pressemitteilung vom 17.06.2020 unter www.kreis-vg.de

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