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Delegation aus dem Landkreis besucht Ständige Vertretung von M-V, Europäische Kommission und Parlament in Brüssel

Landrat Sack: Informationen gewähren Blick "deutlich über Tellerrand hinaus"

v.l. Dietger Wille, Michael Sack, Virginia Paul-Walther, Jörg Hasselmann
v.l. Dietger Wille, Michael Sack, Virginia Paul-Walther, Jörg Hasselmann

Die Verwaltungsspitze des Landkreises Vorpommern-Greifswald wollte eine andere Perspektive auf den eigenen Zuständigkeitsbereich und hat deshalb die ständige Vertretung und das Informationsbüro des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union zu einem zweitägigen Arbeitstreffen aufgesucht.

Der neue Leiter des Informationsbüros, Dr. Lars Friedrichsen, führte Landrat Michael Sack sowie die Dezernenten Jörg Hasselmann und Dietger Wille in Struktur und Arbeitsweise der EU in Brüssel ein. Virginia Paul-Walther hatte den Besuch organisiert und war für den reibungslosen Ablauf der Arbeitsgespräche verantwortlich.

Die Delegation aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald holte bei der Europäischen Kommission, im Europaparlament, in der Ständige Vertretung Deutschlands bei der EU und dem Büro Mecklenburg-Vorpommerns bei der Europäischen Union im intensiven Austausch aktuelle Informationen ein.

»Wir haben Gespräche mit Verantwortlichen zur Unterstützung der Landwirtschaft und zur Förderung der ländlichen Räume sowie zur Zukunft der entsprechenden Förderprogramme geführt. Wir haben für die Fischerei die Reduzierung der Fangquoten und die sich daraus ergebenden Konsequenzen sowie Probleme der Fischer mit Robben und Kormoranen zur Sprache gebracht«, sagte Landrat Michael Sack.

Es sei zudem über die Bedeutung von Aquakulturen sowie über die Notwendigkeit gesprochen worden, die Traditionen der Landwirtschaft und der Fischerei als wichtigste und kennzeichnenste Kulturgüter der Region zu erhalten.

EU-Plenarsaal Brüssel
EU-Plenarsaal Brüssel

Aber auch mit dem Thema Bildung, so Sack, habe man sich intensiv befasst. So sei die Zukunft des ERASMUS-Programmes ebenso zur Sprache gekommen wie die Möglichkeiten digitalen Lernens. Auch zur den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft und Finanzen sei es zu Gesprächen mit verantwortlichen Vertretern der EU gekommen.

»Wir sind ausnehmend freundlich sowie interessiert empfangen worden und haben vereinbart, einmal jährlich in Brüssel unsere Wissensstände abzugleichen. Ich habe mir von unserem Besuch einen Blick auf unsere eigenen Potenziale, der weit über den sprichwörtlichen Tellerrand hinausgeht, versprochen und wollte den Kreis einmal aus anderer Perspektive sehen. Diese Erwartungen sowie diejenigen nach kompetenten Ansprechpartnern wurden vollständig erfüllt«, sagte der Landrat.

Man werde künftig die alten und neuen Verbindungen nach Brüssel pflegen.

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