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"Legal Highs" - ein kooperatives Filmprojekt in der Drogenprävention

Legal Highs – harmlose Drogen?

Badesalz und Kräutermischungen © IMAGO
Badesalz und Kräutermischungen © IMAGO

Nach übereinstimmender Einschätzung von Fachleuten sind diese vermeintlich unschädlichen Stoffe alles andere als harmlos. Neue psychoaktive Substanzen werden nämlich auf den ersten Blick „legal“ verkauft, beispielsweise als sogenannte Badesalze, Kräutermischungen oder Düngerpillen. Insbesondere junge Menschen unterschätzen das Risiko, welches von diesen Substanzen ausgeht:

»Die „AUS-Wirkungen“ des Konsums sind unterschiedlich und schwer abzuschätzen. Denn oft steht nicht das drauf, was drin steckt. Unerwünschte Folgen kommen nicht selten vor, die Gefahr einer Überdosierung steckt in jedem Tütchen«, sagte Dr. Janina Becker, Leiterin der Regionalstelle für Suchtvorbeugung und Konfliktbewältigung des Landkreises Vorpommern-Greifswald.

Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Erwin Fischer haben sich in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Thema auseinandergesetzt und ein Kurzfilm ist entstanden.

Im Dezember 2019 wurden die Türen der Schule geöffnet und Präventionsberater der Polizeiinspektion Anklam, Filmemacher Lucas Treise und Auszubildende der Medien- und Informatikschule Greifswald sowie Präventionsfachkräfte der Regionalstelle für Suchtvorbeugung und Konfliktbewältigung des Landkreises Vorpommern-Greifswald unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei der Vorbereitung und beim Dreh des Films.

Liebe, Freundschaft, Eifersucht, Dealen und Folgen des Konsums waren Themen, die unter der Überschrift "Legal Highs" bearbeitet wurden. Während des zweitägigen Filmdrehs übernahmen die Schülerinnen und Schüler Rollen vor sowie hinter der Kamera. Das Ergebnis bringt vieles auf den Punkt, das Ende des Films regt zum Nachdenken an.

Die Uraufführung des Kurzfilms findet am 05.02.2020 um 13 Uhr in der Wirtschaftsakademie Nord, Puschkinring 22 a, 17491 Greifswald, statt und wird anschließend in sozialen Medien veröffentlicht.

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